Blendempfindlichkeit

Wer kennt das nicht?
Das Licht der entgegenkommenden Autos blendet nachts so stark, dass man kaum noch etwas sehen kann.
Auch tagsüber klagen viele über das zu grelle Sonnenlicht.



Woran liegt das?

Eine Blendempfindlichkeit kann viele Gründe haben.
Trockene Augen können aufgrund der groben Oberfläche unserer Hornhaut für Streulicht sorgen.
Chronische Erkrankungen des vorderen Augenabschnitts (z.B. Bindehautentzündung) können zu vermehrter Tränenproduktion führen und so das Licht ungewollt streuen.
Trübung im Auge wie der Graue Star oder eine Hornhauttrübung lassen die Lichtstrahlen von Ihrem vorgesehenen Weg durch das Auge abkommen und können so zu Irritationen beim Sehen führen.
Eine Brille, die nicht auf die aktuellen Sehstärken abgestimmt ist, kann unter Umständen ebenfalls zu Blendungen führen.
Den einen Grund für eine vermehrt auftretende Blendempflindlichkeit gibt es nur sehr selten. Häufig ist es ein Zuammentreffen mehrerer Faktoren.
Welche das sind und wie eventuelle Abhilfe geschaffen werden kann, gilt es genau zu analysieren.


Was kann mir helfen?

Bei Trockenen Augen können zum einen Tropfen helfen, aber auch eine entsprechende Lidrandpflege, sowie eine Anregung der Tränenproduktion.
Wie diese durchzuführen sind, erläutern wir Ihnen gerne.

Spezielle Sonnenschutzbrillen können tagsüber für deutliche Minderung der Symptome sorgen und vor grellem Lichteinfall schützen.

Zur Reduzierung der Blendung bei Nacht empfehlen wir Brillengläser, die besonders das Streulicht filtern können.
Gerade das blaue Licht der Xenon- bzw. LED-Strahler sorgt für eine häufig auftretende Blendung der Fahrer.
Die entsprechenden Filtergläser blockieren dieses Blend-Licht.

 

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